Unternehmensgründung mithilfe der Astrologie
Alle, die endlich ihr eigener Chef sein wollen – sollten diesen Schritt nicht aus einer plötzlichen Laune heraus unternehmen, sondern sich die Sache sehr gut überlegen. Wie wichtig es ist, eine Unternehmensgründung minutiös zu planen, ist nicht zuletzt daran ersichtlich, dass ein Großteil der neu gegründeten Unternehmen die ersten beiden Jahre nicht übersteht.
Zunächst muss man sich sicher sein, dass man als „Jungunternehmer“ für die ins Auge gefasste Branche auch tatsächlich geeignet ist. Nicht jeder bringt für die Materie, die in interessiert, auch die nötige Begabung mit – und da hat es keinen Sinn, sich etwas vorzumachen! Wer im Zuge einer nüchternen Selbsteinschätzung nicht zur Überzeugung gelangt, besser zu sein als das Gros seiner Mitbewerber, sollte die Sache am besten gleich wieder vergessen.
Von Vorteil ist es natürlich, schon über entsprechende Kundenkontakte zu verfügen – beispielsweise indem man bereits als Angestellter in der entsprechenden Branche gearbeitet hat. Dies erleichtert die Anfangsphase, in der sich die Nachfrage erfahrungsgemäß eher in Grenzen hält. Umso wichtiger ist es daher, auch die Frage der Finanzierung und der Finanzreserven geklärt und in realistischer Weise gelöst zu haben!
Der Gang zu einschlägigen Beratungsstellen lohnt sich vor einer Unternehmensgründung allemal. Wer aber ganz auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte darüber hinaus die Sterne befragen. Horoskope können ihm nicht nur verraten, wo seine persönlichen Schwächen und Stärken liegen, sondern auch wann ein guter Zeitpunkt für die Unternehmensgründung ist und wie die Erfolgschancen für den neuen Betrieb stehen.
Wer sich kein eigenes Geburtshoroskop stellen lassen möchte, kann auf der Website AstroQ.de die typischen Eigenschaften der Sternzeichen nachlesen und dank eines stets aktuellen Tageshoroskops den optimalen Zeitpunkt für Gründung seines Unternehmens bestimmen.
Autor:
Tina Bach