Datum: 08.02.2012

Brillen sind modische Helfer



Sie müssen aufgrund einer Sehschwäche eigentlich eine Brille trage, verstecken diese aber lieber in der hintersten Ecker der Schublade? Warum tun sie das? Aus Eitelkeit oder weil Ihnen Ihr Brillengestell nicht gefällt oder es nicht richtig sitzt? Dann ändern Sie doch einfach etwas an dieser Situation! Zusammengekniffene Augen sehen nämlich auch nicht besser aus als das scheußlichste Brillengestell aus der Vorkriegszeit. Die Tage großer Hornbrillen oder unspektakulärer Nickelgestelle sind schon seit langem gezählt. Brillen sind längst zum modischen Hingucker geworden, die den Alltag nicht nur schöner, sondern auch schärfer machen!

Der funktionale Nutzen einer Brille steht ohne Zweifel immer noch im Vordergrund, denn schließlich soll dadurch eine Sehschwäche behoben werden. Doch auf gleicher Höhe mit der Funktionalität steht inzwischen das Aussehen der Brillengestelle.

Das sogenannte „Nasenfahrrad“ ist zu einem modischen Accessoire geworden, das nicht nur wie Schmuck getragen werden kann und die Garderobe aufpeppt, sondern auch gleichzeitig die Persönlichkeit des Brillenträgers perfekt unterstreicht. Versteckt werden müssen die neuen Brillen deswegen keineswegs mehr – sie wollen geradezu gezeigt und getragen werden.

Auch in puncto Tragekomfort haben sich die Brillen zu Gunsten des Trägers deutlich weiterentwickelt, denn nicht nur Form und Farbe spielen eine Rolle. Egal ob Kunststoff oder Metall, hochwertig, leicht und gleichzeitig robust sollten die Materialien sein.

Kleine Alleskönner sind Federscharniere, die mittlerweile an vielen Gestellen zum Einsatz kommen.

Große Auswahl besteht auch bei den unterschiedlichen Gläsern. Mineralgläser – je nach Wunsch mit oder ohne Vergütung – stehen nach wie vor zur Verfügung, aber auch extrem leichte und hoch brechende Kunststoffgläser, die gleichzeitig wesentlich dünner sind. So müssen dicke Brillengläser nicht wirklich dick sein.

Autor:

Dirk Meier

Marvin1(at)it-service24.com


_