Businessplan – was versteht man darunter?
Viele Personen beschäftigen sich zum ersten Mal mit dem Begriff Businessplan. Bevor man sich selbstständig macht oder ein Unternehmen gründet, sollte man sich mit einem Businessplan auseinandersetzen. Wem dieser Begriff nichts sagt, der kann sich ein Finanzlexikon zur Hilfe nehmen. In diesem Lexikon finden sich Begriffe aus dem Bereich Finanzwirtschaft, Steuern, DKB oder aus der Börsenwelt.
Ein solcher Businessplan ist oftmals die erste Hürde die genommen werden muss, damit man den Schritt in die eigene Existenz schafft. Möchte man sich die Existenzgründung von der Agentur für Arbeite fördern lassen, ist ein solcher Plan unvermeidlich. Ein Businessplan beinhaltet als Erstes eine Erklärung über die geplante Existenzgründung, als Zweites eine Beschreibung zur eignen Person und zu den Erfahrungen, die man bereits sammeln konnte und dann noch das Wichtigste, dass man die Umsätze für seine Existenzgründung versucht realistisch einzuschätzen.
Der Businessplan hat zum Ziel, dass man zuerst unter Beweis stellen muss, dass man sich sein Vorhaben mehr als gut überlegt hat und das es auf weite Sicht gesehen auch ein tragfähiges Unternehmen wird, welches mit Zukunftsorientierung wirtschaftet und handelt. Abhängig von der Berufsbranche fällt es manchen Existenzgründern leichter einen Businessplan zu erstellen und anderen fällt es wesentlich schwerer.
Bei der Erstellung eines Businessplans kann einem ein Steuerberater oder Unternehmensberater hilfreich zur Seite stehen. Man kann dann gemeinsam mit den Experten den Plan erarbeiten. Als erste Hilfe kann auch ein Finanzlexikon dienen um einige erste Informationen zu sammeln. In einem Finanzlexikon werden Begriffe aus dem Bereich Wirtschaft, Versicherungen, Börse oder Deutsche Kreditbank beschrieben. Ein Businessplan muss für die Kammern oder für die Agentur für Arbeit schlüssig sein und stellt bereits vor der Firmengründung das eigene Können unter Beweis.
Autor:
Olaf Kerner