Festgeld als Vermögenssicherung
In den Zeiten der gegenwärtigen Finanzkrise sind verunsicherte Kleinanleger auf der Suche nach dem „sicheren Hafen“ für ihre Ersparnisse. Eine Option, die diesbezüglich mehr und mehr an Attraktivität gewinnt, ist die Anlage in Festgeld.
Bei Festgeldanlagen investiert der Anleger beim Finanzinstitut seiner Wahl einen Geldbetrag und sichert zu, diesen erst nach dem Ablauf einer fixierten Frist zurück zu fordern. Und das ist auch der Hauptunterschied zum ebenfalls populären Tagesgeld: Festgeld ist fest angelegt und nicht täglich verfügbar.
Dies bringt logischerweise sowohl Vorteile, als auch Nachteile mit sich. Ein wichtiger Punkt ist die allgemeine Zinsentwicklung. Werden die Leitzinsen weiter abgesenkt, wie das in den letzten Monaten gleich viermal der Fall war, so sinken auch die Angebote der Banken für Geldanlagen. Schlecht für die Tagesgeldanleger, denn hier sind die Zinsen üblicherweise variabel, passen sich also dem Leitzins an. Festgeld hat hier den Vorteil, dass der Zinssatz fixiert ist und nicht reduziert werden darf. Wer also vor einem halben Jahr in Festgeld investiert hat, der wird sich im Nachhinein über diese Entscheidung freuen, denn seine Zinsen liegen nun deutlich über dem Niveau, dass derzeit am Markt erzielt werden kann.
Neben diesem langfristigen, strategischen Ansatz ist natürlich auch die Wahl des Bankinstituts von Bedeutung. Ständig unter den attraktivsten Angeboten ist das Festgeld der Mercedesbank zu finden.
Autobanken allgemein zeichnen sich durch überdurchschnittlich hohe Renditen aus. Hauptgrund hierfür ist gerade die Finanzkrise – denn über die klassischen Kanäle wie das Interbankengeschäft ist es immer schwerer, an Liquidität zu gelangen. Somit bietet sich die Möglichkeit an, das Geld direkt von Kleinanlegern zu leihen. Und genau diesen Weg geht die Mercedesbank – und bietet dem Kleinanlegern im Gegenzug interessante Festgeldangebote an.
Autor: Dirk Steffes
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