Die Frankfurter Fondsbank
Die Frankfurter Fondsbank sieht sich selbst als Partner, wenn es um professionelle Geldanlage in Investmentfonds geht.
Egal, ob man als Privatanleger ein auf sein individuelles Anlageziel zugeschnittenes Anlagekonzept realisieren möchte; als Kapitalanlagegesellschaft einen kompetenten Partner bei der Auslagerung der Anteilsverwahrung sucht, oder auch wenn man als institutioneller Investor die Vorteile einer einheitlichen Administration der Fondsanlagen umsetzen will – die Frankfurter Fondsbank ist für einen da.
Die Frankfurter Fondsbank ist auch als Depotverwaltung für Kunden zuständig, die über einen Makler, der Mitglied in einem Maklerpool ist. Dies bietet dem Kunden wieder den Vorteil, dass er von den guten Konditionen, die Mitglieder in einem Maklerpool genießen, profitieren kann. Der Kunde profitiert also immer – einerseits durch die Depotverwaltung durch die Frankfurter Fondsbank und dann durch die Anbindung der Maklerpools an die Bank. Denn die Maklerpools sorgen für ein großes Umsatzvolumen; dadurch können bei Anlagegesellschaften bessere Konditionen ausgehandelt werden, diese können von den Maklern an die Kunden weitergegeben werden und wenn es nur eine höhere Rendite ist.
Damit der Kunde den Überblick nicht verliert, deponiert er dann seine Fonds bei der Frankfurter Fondsbank, die für ihn die Depotverwaltung übernimmt. Damit werden seine Fonds transparent, er muss sich auch nicht um Freistellungsaufträge oder so kümmern; wenn er einen Fondwechsel vornehmen will, geht das auch ganz ohne Probleme, sogar dann, wenn er in- und ausländische Fonds hat. Und das ganze für eine wirklich geringe Jahresgebühr- 0,25 % vom Fondsvermögen, mindestens 12 Euro, aber max. 40 Euro im Jahr. Das ist für diese Verwaltungstätigkeit wirklich wenig, man überlege nur mal, was die Telefonate und die Rennerei kosten würde, wenn man seine Fonds, alle bei verschiedenen Gesellschaften, selber verwalten müsste.
Autor Elke Lohre
Elke.lohre@onmeco.de