Datum: 08.02.2012

Haartransplantation und Haarverpflanzung



Haarausfall ist für die betroffen meist eine sehr unangenehme Sache und kann psychologisch gesehen Folgen haben. Betroffene fühlen sich nicht mehr wohl, sprich nicht mehr attraktiv und kapseln sich in Folge oft von der Umwelt ab.

Sicherlich trifft hier die Schuld auch die „perfekten“ und bekannten Frauenlieblinge aus dem Fernsehen, welche meist, mal abgesehen von Sean Connery, volle und schöne Haare haben. Genannte Ausnahme hat hier wohl jedoch den Vorteil, dass er über eine sehr seltene schöne Form des Kopfes verfügt und im Gegensatz zu vielen anderen, diesem eine Glatze sogar hervorragend steht.

Gründe für Geheimratsecken, Glatze, kahle Flächen, oder wenig Haare können dabei komplett verschieden sein. So beispielsweise entweder erblich, also vererbter, oder auch androgenetischer Haarausfall und eventuell Folge einer Krankheit, oder ganz einfach krankhafter Haarausfall. In einem aber haben alle Haarausfall Arten etwas gemeinsam, denn ob Frauen, oder Männer, beide können davon betroffen sein.

Im Vorteil beider Geschlechter wohl ganz klar, jedoch der Mann, denn bei Frauen ist gesellschaftlich Haarausfall nicht so akzeptiert, bei Männer jedoch schon. Das Frauen unter Haarausfall somit sehr leiden ist nur zu verständlich, doch wird auch das Leiden der Männer oft total unterschätzt. Schließlich verliert man etwas, was man vorher gehabt hat und ist man gerade hier völlig hilflos. Kann man bei zuvielen Kilos durch mehr Sport relativ schnell abnehmen, ist man bei Haarausfall relativ hilflos. Medikamente können zwar den Haarausfall stoppen, oder verlangsamen, doch wo nichts mehr wächst, wächst auch nichts mehr nach.

Schön jedoch, dass uns die plastische Chirurgie heute – dank modernen Zeiten und moderneren Methoden - auch Möglichkeiten gibt, wieder vollere Haare zu bekommen.

Ein viel gefundenes Wort im Internet heißt hier Haartransplantation. Hierbei werden völlig eigene Haarfollikel von den dichten, voll behaarten Gebieten in die eher lichten Gebiete umgepflanzt. Genau diese Haarfollikel nun sind jedoch vollkommen resistent gegen Haarausfall und können streifenweise, oder einzeln entnommen werden. Erste Methode ist hier günstiger, da weniger Aufwand, jedoch eine langgezogene Narbe bleibt zurück und zweite ist deutlich teurer, da zeitlich mehr Aufwand, hingegen kaum sichtbare Narben zurückbleiben.

Festzuhalten gilt, dass die mikromethodische Haartransplantation - Haarverpflanzung heute für ein kaum geglaubtes, nicht vom Menschen zu erkennendes  Resultat sorgt, welches gar permanent, sprich für immer ist.

Für Amerikaner ist dieser Eingriff ein vielfach durchgeführter, aber auch in Deutschland steigen die Zahlen an. Informieren sollte man sich gut und auch darauf achten, dass der Arzt jahrelange Haartransplantation-Erfahrung hat und auf Haartransplantation spezialisiert ist.

 

Autor:

Andreas Krämer

www.hairforlife.info

www.haartransplantation-haarverpflanzung.info

www.haartransplantation-infos.de

 


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