Datum: 07.09.2010

Malediven



Die Malediven bestehen aus diversen Atollen und zahlreichen Inseln, die zum größten Teil nicht bewohnt oder für Touristen zugelassen sind. Jedoch bieten die Inseln, die für den touristischen Zweck genutzt werden, kleine Paradiese. Die Kette mit 19 Inselgruppen liegt im Indischen Ozean und verteilt sich über 871 Kilometer in Richtung Äquator. Das herrschende tropische Klima ist konstant sehr heiß, nächtliche Temperaturen fallen selten unter 25 Grad. Vor den gelegentlich sehr heftigen Wirbelstürmen auf den Malediven schützen nur nahe gelegene Riffe, die eine Barriere bilden. Die Monate November bis April sind die günstigste Zeit für einen Urlaub auf den Trauminseln.

Eine beliebte Touristeninsel der Malediven ist die ca. 100 x 200 Meter große Insel Bolifushi mit ihrem sehr gepflegten Strand. Teilweise stehen dort Sonnenschirme aus Stroh und rund um die Insel gibt es Schaukeln, die zum Verweilen einladen. So lässt sich der Sonnenuntergang in der Karibik besonders gut genießen. Am Strand empfiehlt sich das Tragen von Badeschuhen, da fast überall im Sand kleine Korallenstücke die Füße verletzen können.

Die Malediven laden nicht nur zum Sonnenbaden und Schwimmen ein, auch Tauchen und Schnorcheln gehören zu den Attraktionen. Zu sehen gibt es Clownfische, Schildkröten und manchmal auch Delphine. Natürlich gibt es Taucherschulen, die Schnupperkurse und Tauchkurse anbieten. Auch Nachtfischen wird als besonderes Erlebnis angeboten. Eine weitere Abwechslung ist ein Ausflug in die Hauptstadt der Malediven, nach Male bzw. auf andere Nachbarinseln oder eine organisierte Tour zu Einheimischen-Inseln, die sonst nicht so einfach besucht werden können. Hierbei sollte eine gewisse Kleiderordnung beachtet werden, da es sich um muslimische Gebiete handelt.

 

Autor:

Paul Scheuschner

kontakt(at)artwave.de

 


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