Datum: 04.02.2012

Sportwetten



Sportwetten haben in Deutschland viele Anhänger gefunden. Früher musste man noch mühselig einen Wettshop in der Stadt aufsuchen oder in eine Lottoannahmestelle gehen um seine Tipps beim staatlichen Anbieter Oddset abzugeben. Seitdem private Vermittler das Internet erobert haben, ist vieles einfacher geworden. Wetten kann man per Mausklick abgeben, die Quoten sind meist viel besser, da normale Wettshops auch Ihre Ladenmiete in die Gewinnausschüttung einkakulieren müssen und Oddset einen großen Teil des eingesetzten Kapitals einbehält wie es auch beim Lotto der Fall ist. Außerdem ist es auch erst durch das Internet möglich geworden, Livewetten anzubieten, also Wetten die noch mitten im laufenden Spiel platziert werden können. Da fast alle Wettanhänger nur noch bei bwin oder Betfair im Netz Sportwetten abschließen, wollte der Staat vor einiger Zeit ein Staatsmonopol durchsetzen, um weiterhin die Einnahmen zu sichern. Diese Entscheidung wurde mit einer besseren Spielsuchtprävention begründet. Dass das nicht den Tatsachen entspricht, hat nun fast schon jeder Wettfreund begriffen, denn zeitgleich wurden in Deutschland etwa immer mehr staatlich betriebene Spielcasinos eröffnet und Einnahmensteigerungen gefeiert. Es ist natürlich keine Frage das man durch Sportwetten auch spielsüchtig werden kann, z.B. wenn man seine Verluste durch höhere Einsätze wieder zurückgewinnen will und letztendlich wieder verliert. Auf lange Sicht gewinnt immer der Vermittler, es sei denn man tippt überdurchschnittlich viele Spiele richtig. Größtenteils geht es aber um den Spaß, denn auch mit ganz geringen Einsätzen sind Livewetten bei bwin eine faszinierende Angelegenheit!

 

Autor:

Paul Scheuschner

Alfredstr.24

10365 Berlin

info(at)sportwettenvergleich.net


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