Warum Wasserbetten gut für den Rücken sind
Schlafen gehört, und das sind nicht die Worte eines Faulenzers, sonder wissenschaftliche und für jedermann nachvollziehbare Erkenntnisse, zu den wichtigsten Tätigkeiten, die unser Körper benötigt. Fehlender Schlaf wirkt sich auf unseren Körper, unsere geistige Leistungsfähigkeit und auf unseren Gemütszustand aus. Auch schlechter Schlaf verursacht unbehagliche Gefühle, da der Körper sich in der Ruhephase nicht von den Strapazen des Alltags erholen konnte. Schließlich benötigt unser Körper diese Zeiten, um sich auf die Belastungen des folgenden Tages vorzubereiten und Energie zu sammeln. Auf einer kaputten Matratze wird es deshalb häufiger vorkommen, dass man morgens unausgeruht aufsteht als auf einem guten Wasserbett. Im Gegensatz zu Matratzen mit Federkern, Latexkern oder Schaumstoffkern bieten Wasserbetten dem Rücken eine flexible Liegefläche, die sich den Bedürfnissen des Körpers optimal anpasst. Bei herkömmlichen Matratzen ist dies häufig anders herum der Fall, was dann dazu führt, dass der Körper Regionen stützen muss, die eigentlich von der Matratze gestützt werden sollen, damit er sich in dieser Zeit ausruhen kann. Durch die Flexibilität von Wasserbetten wird genau der gewünschte Effekt erzielt. Dort, wo das Wasser nicht benötigt wird, wird es verdrängt und gelangt von dort in die Regionen, in denen es benötigt wird und stützt dort den Körper und insbesondere natürlich die Wirbelsäule. Temperierte Wasserbetten haben zudem den Angenehmen Effekt, dass durch die wohltuende Wärme die Muskeln im Schlaf entspannen können. Dadurch werden viele Verspannungen gelöst, was sich am nächsten Morgen sehr angenehm bemerkbar macht. In Kombination mit einem Ausgleichssport kann man mit einem Wasserbett einen sehr großen Einfluss auf seine Rückengesundheit nehmen und damit für ein Wohlbefinden bis ins hohe Alter sorgen.
Autor: Andreas Mettler
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