Datum: 04.02.2012

Nützliches für das Baby: Die Wickelauflage



Beim Kauf einer Wickelauflage gibt es verschiedene Kriterien zu beachten. Zunächst einmal muss man sich Gedanken darüber machen, an welchem Ort man das Baby wickeln möchte. Die gängigste Variante ist ein Wickeltisch, entweder direkt im Kinderzimmer oder als Klappgestell über der Badewanne. Dieser sollten zur Sicherheit des Babys in jedem Fall eine seitliche Abgrenzung besitzen. Die schmalsten Wickeltische sind ca. 40 bis 50 cm breit. Ihr Vorteil besteht ganz klar darin, dass sie den geringsten Platzbedarf haben und in die kleinste Nische passen. Aber klein ist nicht immer auch praktisch. Wählt man zum Beispiel eine doppelt so breite Unterlage, dann haben dort neben der Wickelauflage auch noch Babypflegeutensilien Platz. Dies bedeutet ein deutliches Plus an Sicherheit, denn so kann man sich all das, was man zum Wickeln benötigt, direkt in Reichweite der Wickelauflage und somit des Babys zurechtlegen und das Sturzrisiko minimieren.
 Die Wickelauflage sollte zudem gut gepolstert sein und hat optimalerweise einen Kopf- sowie einen Seitenschutz. Sie besteht zumeist aus einem Schaumstoffkern mit einem Feuchtigkeitsabweisenden Bezug, der sich leicht mit einem feuchten Tuch reinigen lässt. Einige Wickelauflagen haben zusätzlich noch einen Frottee- oder Stoffbezug, ähnlich wie ein Kissenbezug. Man kann ihn abnehmen und separat waschen. Ebenso kann man aber auch ein Handtuch oder ähnliches unterlegen, damit das Baby weich und behaglich liegt.
 Zum Schluss muss man nun eine Auswahl unter den verschiedensten Designs treffen, sie reicht von einfarbig über kariert bis zu bunt gemustert. Ausschlaggebend hierfür können sowohl die Einrichtung des Kinderzimmers als auch der ganz persönliche Geschmack der Eltern sein.

Autor:

Stephan Labuhn

info(at)perpanpalast.de

 


_